Dies und Das

Neuwahl des Seniorenrates der Stadt Ratingen

Der Rat der Stadt Ratingen hat beschlossen, sich vom Seniorenrat für weitere 5 Jahre in Fragen der Seniorenarbeit beraten zu lassen.

 

Seit über 40 Jahren widmet sich der Ratinger Seniorenrat den Interessen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger. Aber darüber hinaus stellt der Seniorenrat durch regen Austausch mit der Bevölkerung wertvolle Erfahrung dem Rat und seinen Ausschüssen zur Verfügung.

 

Sie besitzen sicherlich auch viel Wissen und die Absicht unsere schöne Stadt weiterzuentwickeln! Bewerben Sie sich um ein Mandat im Seniorenrat der Stadt Ratingen. Nehmen Sie aktiv am Stadtgeschehen teil.

Sie können bereits jetzt Bewerbungsunterlagen sich zusenden lassen bei der Geschäftsstelle des Seniorenrates – Herr Saborni – Tel: 02102 / 550 5010,

oder per email unter dr.helmut.freund@t-online.de

 

Der jetzt noch amtierende Seniorenrat hat in den letzten 5 Jahren Vieles angeregt und zur Verbesserung der Lebensumstände in der Stadt beigetragen.

Wie zum Beispiel die neu aufgestellte Ruhebänke im Stadtgebiet oder die Aktion „Notfallbox“, die eine unentbehrliche Hilfe bei gesundheitliche Not bedeutet.

Auch in den Zusammenkünften im „Smartcafé“ wird älteren Menschen persönlicher Rat geboten, um mit ihren Smartphone zurechtzukommen.

 

Die „Taschengeldbörse“ vermittelt sorgfältig ausgesuchte Schüler und Schülerinnen, die gegen Entrichten eines kleinen Taschengeldes bei kleineren und mittelgroßen Problemen von Seniorinnen und Senioren zu helfen.

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

 

Nehmen Sie diese Wahl nicht auf die leichte Schulter!

Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihr Wahlrecht ausüben, die Kandidaten ihres Vertrauens (bis zu 11 Personen) bestimmen und die Wahlunterlagen ausgefüllt rechtzeitig abgeben.

Sie stärken damit die Kraft des Seniorenrates und helfen Ihre eigene Wünsche und Anregungen zu verwirklichen.


Gespräch mit der Sparkasse

Seit dem Beschluß des Vorstandes der Sparkasse HRV, die persönliche Beratung und den Kassendienst bei weiteren Filialen von Ratingen einzustellen, bemühte sich der Seniorenrat Erleichterungen für ältere Kunden zu schaffen.

 

Nach einem früheren Briefwechsel zwischen dem Vorstand und dem Seniorenrat gelang es am Montag, den 15. Juli bei einem Treffen in der Hauptfiliale der Sparkasse unsere Bedenken vorzutragen.

 

Unser Vorsitzender, Herr Dr. Helmut Freund bedankte sich bei den Gastgebern Herrn Wolfgang Busch, stellv. Vorsitzender der Sparkasse HRV und Frau Claudia Pocha, Bereichsleiterin für die Bereitschaft, die Klagen der älteren Bevölkerung aufzunehmen.

 

Herr Busch vermittelte das Verständnis des Sparkassenvostandes für die entstandene „Unruhe“ und bot den Anwesenden eine besonders für diese Gelegenheit zusammengestellte Analyse der Ursachen, die diese „Überarbeitung der Filialstruktur“ hervorrufen mussten.

 

In einem offenen Gespräch wurden viele Probleme erwähnt.

 

Darunter die Sauberkeit der Filialen. Herr Busch teilte mit, dass hier in absehbarer Zeit Abhilfe geschaffen wird.

Im Interesse der Sicherheit wird die Beleuchtung der Vorräume überprüft und wo nötig ist, verbessert.

 

Hauptthema war, wie erwartet, die Möglichkeit, Fähigkeit und Bereitschaft der älteren Kundschaft, die Bankgeschäfte digital zu bewältigen.

Genauso, wie die unwiderrufliche Entwicklung der Bankenwelt, so die neu entstandene Wege mit Automat, PC, Smartphone in der Online-Banking verpflichtet die Sparkasse Hilfen und Schulungen anzubieten.

 

Dem Seniorenrat gelang es das Versprechen zu erhalten, dass die Sparkasse in der Zukunft Schulungen und Informationstreffen in den Seniorentreffs (Mehrgenerationentreffs) regelmäßig und zu vorher angekündigten Termine abhalten wird.

 

Mehr noch, bei Wunsch und Möglichkeit werden diese Schulungen praktisch in den Räumen der Filialen der Sparkasse durchgeführt, wo man direkt anhand der Automaten, usw. die Benutzung geübt werden kann.

 

Auch der vielfacher Wunsch für ein sogenannter „Sparkassenbus“ wurde erörtert. Herr Busch erläuterte, dass solche Busse nur dann sinnvoll seien, wenn in Stadtteilen überhaupt keine Filiale mehr gibt. Also auch keine mit Automaten für Bargeld Ein- und Auszahlung, Überweisung und Ausdruck des Kontoauszuges.

Die Sparkasse beabsichtigt nicht ihre Filialen soweit zu schließen.

 

Schließlich wurde die Bedeutung des ServiceCenters der Sparkasse, also der Telefondienst hervorgehoben. Dieser Dienst bietet sehr fachkundige Hilfe bei jeder Gelegenheit, die das Geldverkehr mit der Sparkasse betreffen, angefangen von Überweisungen über Kartensperren bis zu Internetstörungen.

 

Es war ein sehr angenehmes, konstruktives Gespräch mit dem gegenseitigen Wunsch den Kontakt auch in der Zukunft aufrecht zu erhalten.

 

Unser Vorsitzender, Herr Dr. Freund hat zum Schluß die Zufriedenheit und den Dank des Seniorenrates ausgedrückt.


Taschengeldbörse

Seit Jahren bemühte sich der Seniorenrat Wege zu finden, um damit älteren Menschen kleine Probleme in ihrem Alltag aus dem Wege zu räumen.

Wir baten die Stadtverwaltung in dieser Sache aktiv zu werden.

 

In seiner Sitzung am 4.Oktober 2016 beschloss der Rat der Stadt Ratingen, dass die Verwaltung gebeten wird in einer Vorlage darzustellen, wie eine Taschengeldbörse in Ratingen realisiert werden kann.

 

Viel Zeit verging, bis dann endlich alle Hindernisse beseitigt werden konnten und im Zusammenarbeit mit dem Jugendrat die Politik und die Verwaltung für die Einführung dieser Kontakt- und Jobvermittlungsbörse überzeugt werden konnte

 

Mitte März 2019 ist endlich der Startschuß gefallen.

Es ist ein Kontaktbüro geschaffen worden, das Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringt.

Es vermittelt Jugendliche, die ihr Taschengeld aufbessern möchten, an Jobanbieter, die sich gelegentliche Unterstützung bei einfachen und alltäglichen Arbeiten wünschen. Neben der Hilfe steht der persönliche Kontakt zwischen den Generationen im Vordergrund.

 

Die Jugendlichen würden gegen ein kleineres Taschengeld für die nachfragenden Menschen einfache Unterstützungsleistungen anbieten. Das Taschengeld sollen die Menschen entrichten, die diese Hilfen in Anspruch nehmen. Dazu würden zum Beispiel leichte Gartenarbeiten, Einkaufdienste, gelegentliche Gehwegpflege, Begleithilfen und ähnliches gehören, die für ältere und auch mobilitätsbeschränkte Personen sehr wertvoll sein können.

Tätigkeiten, die zum Aufgabenfeld von professionellen Dienstleistern gehören, sollten nicht zu den angebotenen Hilfen zählen.

 

Näheres erfährt man bei der

Taschengeldbörse Ratingen / Bahnhofstr. 98 / 40883 Ratingen (-Hösel)

Mittwoch & Freitag 16:00 – 18:00 Uhr

Tel: 02102 – 550 5655, oder 0151 224 321 69

www.taschengeld-ratingen.de

info@taschengeld-ratingen.de

 

Übrigens, die Arbeit dieser Kontaktbörse ist inzwischen so erfolgreich geworden, dass das Kontaktbüro erweitert worden ist und man um zusätzliche hilfsbereite Jugendliche bemüht ist.


Seniorentreff Tiefenbroich an neuer Stelle

Der städtische Seniorentreff in Tiefenbroich ist umgezogen.

Nach jahrelanger Planung und Bauzeit ist der neue Mehrgenerationstreff an der Sohlstättenstrasse 33/c am 24. Mai feierlich eröffnet worden.

 

Wie der Name schon sagt, soll dieses Gemeinschaftszentrum durch seine verschiedene Angebote alle Bewohner des Quartiers über die Grenzen von Alter und Herkunft hinweg ansprechen.

Sein Schwerpunkt liegt aber weiterhin an der Zusammenführung der älteren Generation.

 

Die günstige Lage des einstöckigen Gebäudes mit Verbindung zur östlich gelegenen St. Marienkirche und dem zugehörigen Gemeindezentrum soll ein Mittelpunkt für Entspannung und Kultur im Quartier gewährleisten.

 

An dem Nachmittag des 24. Mai begrüßte Bürgermeister Klaus Pesch die Mitglieder des Rates, die Leiter der Verwaltung, die Mitglieder des Seniorenrates und alle anwesenden Gäste.

Darbietungen des Tiefenbroicher Shanty-Chores und der Hula Hula Gruppe erfreuten das Publikum.

 

Die neue Leiterin des Treffs, Frau Barbara Buscher-Sander nahm die guten Wünsche für ein erfolgreiches Wirken entgegen.


Barrierefreiheit in Ratingen

Wie wir bereits berichtet haben, hat der neue Inklusionsbeaftragter der Stadt Ratingen den Seniorenrat besucht. Er hat bei dieser Gelegenheit seinen Wirkungskreis umrissen und über seine zukünftige Tätigkeit Auskunft erteilt.

 

Hier zitieren wir seinen Brief an den Seniorenrat zur Information.

 

Aufgaben

Als langfristiges und übergeordnetes Ziel meiner Tätigkeit für die Stadt Ratingen steht die Erarbeitung eines Handlungskonzeptes zur Verbesserung der Barrierefreiheit in Ratingen und dessen Umsetzung.

 

Hierzu zählen unter anderem folgende Punkte:

  • Barrierefreier Zugang und Erreichbarkeit aller öffentlichen Gebäude in Ratingen
  • Verbesserung des innerstädtischen Wegenetzes in Bezug auf die Barrierefreiheit
  • Absenkung von Bürgersteigen
  • Barrierefreie Ausstattung von Haltestellen
  • Anbindung der Naherholungsgebiete

Zu meinen Aufgaben wird der enge Kontakt mit den in Ratingen ansässigen Sozialverbänden und Vereinen wie dem Seniorenrat, der Aktionsgemeinschaft für Behinderte in Ratingen e.V. und dem Blinden- und Sehbehindertenverein Ratingen e.V. zählen, um von vorhandenen Probleme baulicher Art kurzfristig Kenntnis zu erlangen und für diese Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

 

Zum Abbau von baulicher Barrieren werde ich als Bindeglied der Verwaltung zwischen den Verbänden und Vereinen auf der einen Seite und den technischen Fachabteilungen der Bauverwaltung gerne zur Verfügung stehen.

 

Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und verbleibe

 

mit freundlichen Grüßen

im Auftrage

 

gez. Eschenbach

Techn. Angestellter


Antrag des Seniorenrates vom 8.Oktober 2018 an die Verwaltung „Düsseldorfer Platz“

Jeder Umzug, jede Umgestaltung erfordert nach Fertigstellung gewisse Verbesserungen. Bei der Umgestaltung des ZOB am Düsseldorfer Platz sind wesentliche Belange der älteren Bevölkerung völlig außer Acht gelassen worden.

 

1. Es gibt um den Platz keine Behindertenparkplätze! Vor der Umgestaltung gab es welche.

 

2. Zur Zeit stehen im Wartebereich der Haltestellen nur zwei Ruhebänke. Diese haben weder eine Rücken- noch seitliche Stützlehnen. Erforderlich ist die Aufstellung mehrere Bänke der Art, die im Stadtgebiet in der letzten Zeit erfreulicherweise aufgestellt worden sind.

 

3. Der Kiosk ist alles andere als eine würdige Ergänzung zur angeblichen Visitenkarte Ratingens. Vor allem der Toilettenbereich entbehrt die notwendige Ausstattung. Die Aufteilung der (nur) zwei WCs nach Geschlechtern ist fast überflüssig, denn es handelt sich um zwei vollkommen gleiche Kabinen. Von außen ist nicht erkennbar, ob die Toiletten bestzt wären oder nicht und vor allem fehlen bei beiden die Hilfen für behinderte Menschen (Stützhilfen zum Hinsetzen und Aufstehen). Außerdem ist es mehr als fraglich, ob ein Rollator, geschweige denn ein Rollstuhl, durch die Tür passen würde.

 

Der Seniorenrat bittet die Verwaltung in all diesen Fragen baldigst Abhilfe zu schaffen.


Behindertenhilfe

Menschen, die als Kinder oder als Jugendliche zwischen 1949 und 1975 in der Bundesrepublik bzw. im Zeitraum von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe oder in einer stationären Einrichtung der Psychiatrie Leid und Unrecht erlebt haben und an den Folgen bis heute leiden, können sich Anerkennung und Hilfe an regionalen Anlauf- und Beratungsstellen wenden und Unterstützungsleistungen erhalten.

 

Die Forschungsgruppe, die die Arbeit der „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ begleitet, wendet sich mit ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe. Es ist wichtig, die Stimmen der Zeitzeugen, die Betroffenen, ihre Eltern und andere Angehörige, das Personal der Einrichtungen, Forscher, Ärzte und Behördenmitarbeiter zu hören.

 

Die Vorsitzende des Lenkungsausschusses der Stiftung Anerkennung und Hilfe, Brigitte Karsties, begrüßt die Einrichtung eines Portals: „Je mehr Menschen sich am Prozess beteiligen, desto breiter werden die Geschenisse in das öffentliche Bewusstsein getragen und in der Zukunft einen festen Platz erhalten“

 

Die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

 

Kontakt:

Prof. Dr. Heiner Fangerau, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Leiter der Forschungsgruppe

heiner.fangerau@hhu.de, Tel. +49(0) 211 811 3940

 

Prof. Dr. Karsten Laudien, Evangelische Hochschule Berlin, Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung

laudien@eh-berlin.de, Tel. +49(0) 173 241 4070


Vorbeugen und schützen

Öfter hört man im Bekanntenkreis und liest man in den Medien, dass Menschen, besonders Ältere, Opfer von Betrügereien, Gewalt, Diebstahl oder Raub werden. In solchen Fällen sollte der Opfer den Vorfall sofort bei der örtlichen Polizei melden.

 

Aber man fragt sich, ob solchen kriminellen Tätigkeiten nicht vorgebeugt werden könnte. Eine Antwort darauf bietet die Kreispolizeibehörde Mettmann mit seinem Programm

„Kriminalprävention / Opferschutz“

Jede/r kann sich für eine Beratung bei der Kreispolizei melden, in der

Kirchhofstrasse 31, 40721 HILDEN

 

Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um eine telefonische Terminabsprache vor dem Besuch der Beratungsstelle gebeten.

 

Die Öffnungszeiten sind:

dienstags 09:00 – 12:00 Uhr

donnerstags 13:00 – 18:00 Uhr

am 2. Samstag im Monat 09:00 – 12:00 Uhr

 

Die Telefonnummern sind bei

  • Einbruchsicherung / Diebstahlschutz 02104 / 982-7575
  • Schutz älterer Menschen 02104 / 982-7517
  • Gewalt- / Jugendkriminalität 02104 / 982 - 7511
  • Sucht und Drogen 02104 / 982 / 7513
  • Polizeilicher Opferschutz 02104 / 982 – 1067

Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos.

Der Seniorenrat empfiehlt jedem, dieses Angebot der Kreispolizeibehörde in Anspruch zu nehmen.


Im Notfall

Es kommt schon mal vor, dass man in einem medizinischen Notfall nicht in der Lage ist, den Helfenden die notwendigen Auskünfte zu erteilen.

Für solche Fälle regte der Seniorenrat bereits in 2015 die Entwicklung eines Behältnisses an, der notwendige Dokumente, lebensrettende Medikamente sicher aufnehmen kann und für Angehörige und/oder dem Rettungsdienst leicht erreichbar in der Wohnung aufzufinden ist.

 

Die Idee einer Notfallbox wurde geboren.

Der koordienierende Notarzt des Sankt Marien Krankenhauses Dr. Wolfgang Meier nahm diese Anregung an. Er brachte die Idee mit in den Arbeitskreis Rettungsdienst des Kreisfeuerwerksverbandes Mettmann. Im Zusammenarbeit mit der Abteilung Bevölkerungsschutz des Kreises Mettman wurde dann eine einheitliche Informationsbroschüre entwickelt.

 

Der Förderverein der Feuerwehr Ratingen begeisterte sich für das Projekt und übernahm den Druck des Faltblattes nebst Aufkleber und beschaffte auch 1.000 Notfallboxen zur Einführung in Ratingen.

Einige Boxen mit den dazugehörigen Flyer wurden im September 2017 bereits verteilt.

 

Was gehört in eine solche Box?

Es sollten dort wichtige Dokumente verwahrt werden, damit im Ernstfall der Notarzt sofort eine gute Information erhält.

z.B. die Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht, die aktuelle Medikamentenpläne, Kontaktdaten der Angehörigen und des Hausarztes, Kopien des Personalausweises und der Krankenversicherungskarte.

 

Wohin mit der Notfallbox?

Der Aufbewahrungsort der Box sollte möglichst die Innentür des Kühlschranks sein. Andere leicht erreichbare Orte sind aber auch möglich. Der Behälter soll deutlich gekennzeichnet werden, z.B. „SOS-Box“

 

Wie teile ich mich meinen Rettern mit?

Man schreibt den Ort auf einen Aufkleber (oder auf einen Hinweisschild), „SOS – Notfalldokumente“ der beim Hereinkommen in die Wohnung gut sichtbar ist. Außen an der Wohnungstür sollte ein solcher Hinweis aus Sicherheitsgründen keineswegs befestigt werden

 

Der Seniorenrat bemüht sich zur Zeit solche Notfallboxen für die Senioren der Stadt zu besorgen. Wir werden darüber berichten.

Es ist auch möglich alle Teile des Notfallsets selbst zusammenzustellen. Als Dose kann zum Beispiel eine Plastikbox mit luftdicht verschließbarem Deckel verwandt werden, die gefaltete Papiere im Format DIN A 6 zu bergen vermag. Auch eine Plastiktasche mit Schiebeverschluss (Gefrierbeutel) käme infrage. Durchsichtigkeit des Behälters hat den Vorteil, dass man den Inhalt sofort erkennt.

Ein Aufkleber für die selbst besorgte Box und für den Ort der Aufbewahrung der Box kann man selbst herstellen, er ist auch von der Homepage der Kreisfeuerwehr herunter zu laden und auf Etiketten zu drucken.

 

Sorgen Sie vor für den Notfall!

 

Dank dem Förderverein der Feuerwehr Ratingen gelang es nun dem Seniorenrat einige Notfallboxen nebst Informationsbroschüre und Aufkleber zu erwerben.

 

Diese stehen ab den nächsten Tagen in allen Seniorentreffs von Ratingen – solange Vorrat reicht – interessierten SeniorInnen unentgeltlich zur Verfügung.

 

Der Seniorenrat empfiehlt die Anschaffung solcher, oder ähnlicher Vorsorgemaßnahmen.

RL