Dies und Das

Barrierefreiheit in Ratingen

Wie wir bereits berichtet haben, hat der neue Inklusionsbeaftragter der Stadt Ratingen den Seniorenrat besucht. Er hat bei dieser Gelegenheit seinen Wirkungskreis umrissen und über seine zukünftige Tätigkeit Auskunft erteilt.

 

Hier zitieren wir seinen Brief an den Seniorenrat zur Information.

 

Aufgaben

Als langfristiges und übergeordnetes Ziel meiner Tätigkeit für die Stadt Ratingen steht die Erarbeitung eines Handlungskonzeptes zur Verbesserung der Barrierefreiheit in Ratingen und dessen Umsetzung.

 

Hierzu zählen unter anderem folgende Punkte:

  • Barrierefreier Zugang und Erreichbarkeit aller öffentlichen Gebäude in Ratingen
  • Verbesserung des innerstädtischen Wegenetzes in Bezug auf die Barrierefreiheit
  • Absenkung von Bürgersteigen
  • Barrierefreie Ausstattung von Haltestellen
  • Anbindung der Naherholungsgebiete

Zu meinen Aufgaben wird der enge Kontakt mit den in Ratingen ansässigen Sozialverbänden und Vereinen wie dem Seniorenrat, der Aktionsgemeinschaft für Behinderte in Ratingen e.V. und dem Blinden- und Sehbehindertenverein Ratingen e.V. zählen, um von vorhandenen Probleme baulicher Art kurzfristig Kenntnis zu erlangen und für diese Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

 

Zum Abbau von baulicher Barrieren werde ich als Bindeglied der Verwaltung zwischen den Verbänden und Vereinen auf der einen Seite und den technischen Fachabteilungen der Bauverwaltung gerne zur Verfügung stehen.

 

Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und verbleibe

 

mit freundlichen Grüßen

im Auftrage

 

gez. Eschenbach

Techn. Angestellter


Antrag des Seniorenrates vom 8.Oktober 2018 an die Verwaltung „Düsseldorfer Platz“

Jeder Umzug, jede Umgestaltung erfordert nach Fertigstellung gewisse Verbesserungen. Bei der Umgestaltung des ZOB am Düsseldorfer Platz sind wesentliche Belange der älteren Bevölkerung völlig außer Acht gelassen worden.

 

1. Es gibt um den Platz keine Behindertenparkplätze! Vor der Umgestaltung gab es welche.

 

2. Zur Zeit stehen im Wartebereich der Haltestellen nur zwei Ruhebänke. Diese haben weder eine Rücken- noch seitliche Stützlehnen. Erforderlich ist die Aufstellung mehrere Bänke der Art, die im Stadtgebiet in der letzten Zeit erfreulicherweise aufgestellt worden sind.

 

3. Der Kiosk ist alles andere als eine würdige Ergänzung zur angeblichen Visitenkarte Ratingens. Vor allem der Toilettenbereich entbehrt die notwendige Ausstattung. Die Aufteilung der (nur) zwei WCs nach Geschlechtern ist fast überflüssig, denn es handelt sich um zwei vollkommen gleiche Kabinen. Von außen ist nicht erkennbar, ob die Toiletten bestzt wären oder nicht und vor allem fehlen bei beiden die Hilfen für behinderte Menschen (Stützhilfen zum Hinsetzen und Aufstehen). Außerdem ist es mehr als fraglich, ob ein Rollator, geschweige denn ein Rollstuhl, durch die Tür passen würde.

 

Der Seniorenrat bittet die Verwaltung in all diesen Fragen baldigst Abhilfe zu schaffen.


Anfrage des Seniorenrates vom 27.August 2018 an die Verwaltung in der Sache „Wohnprojekt Alte Feuerwache“

Durch eine Pressemitteilung des Amtes für Stadtplanung der Stadt Ratingen wurde mitgeteilt, dass „Vier Architektenbüros werden bis zum Sommer Konzepte für das geplante Wohnprojekt (Alte Feuerwache) entwickeln“

 

Sind diese Projekte inzwischen der Stadt bekannt geworden?

 

Da es hier um ein 'Mehrgenerationen-Wohnprojekt' handelt, sind in den Konzepten die Berücksichtigung von Senioren ersichtlich?


Offener Brief des Seniorenrates an den Vorstand der Sparkasse Hilden / Ratingen / Velbert

Der Seniorenrat hat sich mit einem einstimmig gefaßten Antrag an den Bürgermeister und den Rat der Stadt Ratingen gegen die Schließung der Filialen West und Ost der Sparkasse gewandt.

Der Vorstand und der Verwaltungsrat der Sparkasse HRV antwortete darauf mit einem offenen Brief, gerichtet an den Seniorenrat.
In dem Brief heißt es unter anderem:
"... Das Thema wurde ... in einer Vorstandssitzung und dann in der Verwaltungsratssitzung ... nochmal aufgegriffen. Vorstand und Verwaltungsrat haben sich dabei sehr intensiv mit den wesentlichen Fragen, Wünschen und Kritikpunkten des ... Seniorenrates auseinandergesetzt."
Später wird hinzugefügt:
"Die Sparkasse bietet ein umfangreiches Paket an praktischen Lösungen und Alternativen"

Der Seniorenrat beschloß in seiner Sitzung am 8. Oktober auf diesen offenen Brief zu antworten.

Behindertenhilfe

Menschen, die als Kinder oder als Jugendliche zwischen 1949 und 1975 in der Bundesrepublik bzw. im Zeitraum von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe oder in einer stationären Einrichtung der Psychiatrie Leid und Unrecht erlebt haben und an den Folgen bis heute leiden, können sich Anerkennung und Hilfe an regionalen Anlauf- und Beratungsstellen wenden und Unterstützungsleistungen erhalten.

 

Die Forschungsgruppe, die die Arbeit der „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ begleitet, wendet sich mit ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe. Es ist wichtig, die Stimmen der Zeitzeugen, die Betroffenen, ihre Eltern und andere Angehörige, das Personal der Einrichtungen, Forscher, Ärzte und Behördenmitarbeiter zu hören.

 

Die Vorsitzende des Lenkungsausschusses der Stiftung Anerkennung und Hilfe, Brigitte Karsties, begrüßt die Einrichtung eines Portals: „Je mehr Menschen sich am Prozess beteiligen, desto breiter werden die Geschenisse in das öffentliche Bewusstsein getragen und in der Zukunft einen festen Platz erhalten“

 

Die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

 

Kontakt:

Prof. Dr. Heiner Fangerau, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Leiter der Forschungsgruppe

heiner.fangerau@hhu.de, Tel. +49(0) 211 811 3940

 

Prof. Dr. Karsten Laudien, Evangelische Hochschule Berlin, Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung

laudien@eh-berlin.de, Tel. +49(0) 173 241 4070


Vorbeugen und schützen

Öfter hört man im Bekanntenkreis und liest man in den Medien, dass Menschen, besonders Ältere, Opfer von Betrügereien, Gewalt, Diebstahl oder Raub werden. In solchen Fällen sollte der Opfer den Vorfall sofort bei der örtlichen Polizei melden.

 

Aber man fragt sich, ob solchen kriminellen Tätigkeiten nicht vorgebeugt werden könnte. Eine Antwort darauf bietet die Kreispolizeibehörde Mettmann mit seinem Programm

„Kriminalprävention / Opferschutz“

Jede/r kann sich für eine Beratung bei der Kreispolizei melden, in der

Kirchhofstrasse 31, 40721 HILDEN

 

Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um eine telefonische Terminabsprache vor dem Besuch der Beratungsstelle gebeten.

 

Die Öffnungszeiten sind:

dienstags 09:00 – 12:00 Uhr

donnerstags 13:00 – 18:00 Uhr

am 2. Samstag im Monat 09:00 – 12:00 Uhr

 

Die Telefonnummern sind bei

  • Einbruchsicherung / Diebstahlschutz 02104 / 982-7575
  • Schutz älterer Menschen 02104 / 982-7517
  • Gewalt- / Jugendkriminalität 02104 / 982 - 7511
  • Sucht und Drogen 02104 / 982 / 7513
  • Polizeilicher Opferschutz 02104 / 982 – 1067

Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos.

Der Seniorenrat empfiehlt jedem, dieses Angebot der Kreispolizeibehörde in Anspruch zu nehmen.


Kampagne Fairtrade-Towns mit Erfolg gekrönt

Im November 2017 beschloss der Rat der Stadt Ratingen an der weltweiten Fairtrade-Towns Kampagne teilzunehmen und den Titel „Fairtrade-Town“ anzustreben.

Nun ist die offizielle Bestätigung eingetroffen, dass unserer Stadt die Titel zugesprochen wurde.

 

Fairtrade-Towns fördern gezielt den gerechten Handel von Erzeugnissen des täglichen Lebens und sind sichtbare Zeichen dessen, was auf kommunaler Ebene in diesem Sinne bewirkt und bewegt werden kann. Sie streben die Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich für den fairen Handel in ihrer Heimat stark machen.

 

Der Seniorenrat hat in seiner Sitzung am 5.Februar 2018 beschlossen die Belange dieser Bewegung und die Bewerbung von Ratingen um den Titel „Fairtrade-Town“ zu unterstützen und in der Arbeit der Steuerungsgruppe aktiv teilzunehmen.

 

Am Donnerstag, den 27.September wird in einem feierlichen Akt die Urkunde durch Vertreter von Trainsfair e.V. an den Bürgermeister überreicht. Die Auszeichnungsfeier bildet den Höhepunkt der deutschlandweit veranstalteten „Faire Woche“ in Ratingen, die vom 14. bis 28. September stattfindet. Das Thema heißt in diesem Jahr: „Gemeinsam für ein gutes Klima“

 

Über weitere Einzelheiten wird in der örtlichen Presse berichtet.


Bei Grün über die Strasse

Will man als Fußgänger Strassen überqueren, möchte man möglichst schnell, komfortabel und vor allem sicher auf die andere Seite. Nicht nur ältere Menschen sollten dabei gesicherte Übergänge wie Zebrastreifen, mit dünner, unterbrochene Linie gekennzeichnete Fußgängerfurten oder Ampelübergänge wählen.

Der Fußgänger sollte selbst an solchen Stellen zwar aufmerksam sein, jedoch dienen diese Strassenabschnitte anderen Teilnehmern als Hinweis, wo mit Fußgängern zu rechnen ist.

 

So weit, so gut.

Dabei beklagen sich Menschen immer wieder, die Grünphasen bei Ampelübergängen seien zu kurz.

Wir, Mitglieder des Seniorenrates hören solche Klagen öfter bei unseren Gesprächsstunden in den Seniorentreffs. So auch neulich, da wurde als Beispiel der Übergang der Düsseldorfer Strasse an der Kreuzung Stadionring / Dürerring genannt.

 

Wir sind der Sache nachgegangen.

Das dafür zuständige Tiefbauamt hat uns folgende Auskunft gegeben:

Selbstverständlich ist jede Kreuzung anders.

Die Stadt muß nicht nur den Fußgänger-, sondern auch den Rad- und den Autoverkehr beachten. Es sind viel und weniger befahrene Strassenzüge.

 

Wie lange aber eine Fußgängerampel Grün zeigt, ist vor allem eine Frage der Strassenbreite. Die Grünphase soll selbst bei Überqueren von Hauptstrassen mindestens so lange dauern, dass man etwa drei Viertel der Strasse bei Grün überqueren kann. (Übrigens schaltet der Fußgängerampel 1-2 Sekunden früher auf Grün, als die parallel verlaufende Autostrasse, um den abbiegenden Autoverkehr auf die Fußgänger aufmerksam zu machen.)

 

Springt die Ampel auf Rot, muß man nicht befürchten, sofort überfahren zu werden. Niemand soll hier unsicher zögern, oder sogar ängstlich umkehren. Denn dann nämlich beginnt die sogenannte Schutzzeit, (die in der Regel sogar länger währt, als die Grünphase) bevor der Querverkehr freie Fahrt erhält. Selbst, wenn der Fußgänger die Strasse erst am Ende der Grünphase betritt, wird er noch ausreichend Zeit haben, den gegenüberliegenden Bordstein zu erreichen.

 

Bei dem vorhin erwähnten Beispiel erfuhren wir, dass die besagte Ampel für 8 Sekunden auf Grün geschaltet ist. Also hat man normalerweise 10-20 Sekunden Zeit, in diesem Fall zwischen Bordstein und Verkehrsinsel die Strasse zu überqueren.

 

Und das Tiefbauamt versprach sogar Besserung. Da diese Anlage schon sehr veraltet ist und damit eine Umstellung der Grünphase unverhältnismäßig kompliziert und kostenpflichtig wäre, wird die Anlage der gesamten Kreuzung 2018 modernisiert.

 

Dabei wird auch die Grünphase jener „Fußgängerfurt“ (so lautet die offizielle Name) im Rücksicht auf die Senioren verlängert.

RL


Im Notfall

Es kommt schon mal vor, dass man in einem medizinischen Notfall nicht in der Lage ist, den Helfenden die notwendigen Auskünfte zu erteilen.

Für solche Fälle regte der Seniorenrat bereits in 2015 die Entwicklung eines Behältnisses an, der notwendige Dokumente, lebensrettende Medikamente sicher aufnehmen kann und für Angehörige und/oder dem Rettungsdienst leicht erreichbar in der Wohnung aufzufinden ist.

 

Die Idee einer Notfallbox wurde geboren.

Der koordienierende Notarzt des Sankt Marien Krankenhauses Dr. Wolfgang Meier nahm diese Anregung an. Er brachte die Idee mit in den Arbeitskreis Rettungsdienst des Kreisfeuerwerksverbandes Mettmann. Im Zusammenarbeit mit der Abteilung Bevölkerungsschutz des Kreises Mettman wurde dann eine einheitliche Informationsbroschüre entwickelt.

 

Der Förderverein der Feuerwehr Ratingen begeisterte sich für das Projekt und übernahm den Druck des Faltblattes nebst Aufkleber und beschaffte auch 1.000 Notfallboxen zur Einführung in Ratingen.

Einige Boxen mit den dazugehörigen Flyer wurden im September 2017 bereits verteilt.

 

Was gehört in eine solche Box?

Es sollten dort wichtige Dokumente verwahrt werden, damit im Ernstfall der Notarzt sofort eine gute Information erhält.

z.B. die Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht, die aktuelle Medikamentenpläne, Kontaktdaten der Angehörigen und des Hausarztes, Kopien des Personalausweises und der Krankenversicherungskarte.

 

Wohin mit der Notfallbox?

Der Aufbewahrungsort der Box sollte möglichst die Innentür des Kühlschranks sein. Andere leicht erreichbare Orte sind aber auch möglich. Der Behälter soll deutlich gekennzeichnet werden, z.B. „SOS-Box“

 

Wie teile ich mich meinen Rettern mit?

Man schreibt den Ort auf einen Aufkleber (oder auf einen Hinweisschild), „SOS – Notfalldokumente“ der beim Hereinkommen in die Wohnung gut sichtbar ist. Außen an der Wohnungstür sollte ein solcher Hinweis aus Sicherheitsgründen keineswegs befestigt werden

 

Der Seniorenrat bemüht sich zur Zeit solche Notfallboxen für die Senioren der Stadt zu besorgen. Wir werden darüber berichten.

Es ist auch möglich alle Teile des Notfallsets selbst zusammenzustellen. Als Dose kann zum Beispiel eine Plastikbox mit luftdicht verschließbarem Deckel verwandt werden, die gefaltete Papiere im Format DIN A 6 zu bergen vermag. Auch eine Plastiktasche mit Schiebeverschluss (Gefrierbeutel) käme infrage. Durchsichtigkeit des Behälters hat den Vorteil, dass man den Inhalt sofort erkennt.

Ein Aufkleber für die selbst besorgte Box und für den Ort der Aufbewahrung der Box kann man selbst herstellen, er ist auch von der Homepage der Kreisfeuerwehr herunter zu laden und auf Etiketten zu drucken.

 

Sorgen Sie vor für den Notfall!

 

Dank dem Förderverein der Feuerwehr Ratingen gelang es nun dem Seniorenrat einige Notfallboxen nebst Informationsbroschüre und Aufkleber zu erwerben.

 

Diese stehen ab den nächsten Tagen in allen Seniorentreffs von Ratingen – solange Vorrat reicht – interessierten SeniorInnen unentgeltlich zur Verfügung.

 

Der Seniorenrat empfiehlt die Anschaffung solcher, oder ähnlicher Vorsorgemaßnahmen.

RL


Hilfe für Selbsthilfe

Wir haben an dieser Stelle das Problem des steigenden Altersarmuts aufgegriffen. Ohne Zweifel wird die Anzahl der SeniorInnen, die Schwieigkeiten haben mit ihrem Einkommen ihr Leben zu meistern, immer größer.

Wir haben darauf hingewiesen, dass der Seniorenrat sich bemüht Wege zu bahnen, um Hilfsmöglichkeiten zu finden.

 

Wir machten auf die Schuldner- und Insolvenzberatung des Sozialdienstes katholischen Frauen e.V. Ratingen (Frau Pütz und Frau Optenhövel) aufmerksam, die Hilfesuchende selbstverständlich konfessionsneutral beraten – Düsseldorfer Strasse 40, 40878 Ratingen, Telefon 02102/711 600

 

Für Personen, die aus verschiedenen Gründen Hemmungen hätten sich an das Sozialamt zu wenden, bietet der Seniorenrat als Ansprechpartnerin die Geschäftsführerin des Seniorenrates, Frau Claudia Oppenberg an. – Rathaus, Postfach 10 17 40, 40837 Ratingen.

 

Darüber hinaus wandte sich der Seniorenrat kürzlich mit einem Beschlußvorschlag an die Stadt Ratingen. Mit Unterstützung der Stadt soll die Einrichtung eines Fonds für Direkthilfe geschaffen werden. Verwaltet durch einen in Ratingen verorteten Sozialverband.

 

Diese ganz direkte unbürokratische Hilfe soll diskret und die Würde des in Not befindlichen Menschen wahrend immer mit dem Ziel erfolgen, die Not und Einsamkeit bedürftiger älterer Menschen zu lindern

 

Gedacht ist z.B. an finanzielle Weihnachts- und Osterbeihilfen, Zuschüsse zu dringenden Anschaffungen und außergewöhlich Ausgaben, die das schmale Budget sonst nicht erlauben: die neue Brille, Zahnarztkosten, Hörgeräte, Medikamente, Kleidung, Kühlschrank, Fernseher, Waschmaschine oder eine neue Matratze.

 

Der Seniorenrat orientiert sich dabei nach den Erfahrungen anderer Kommunen, die solche Einrichtungen bereits mit Erfolg errichtet haben.

 

Man hofft auf das positive Echo der Stadt Ratingen.