Aus der Arbeit des Seniorenrates

Bei seiner öffentlichen Sitzung am Montag, 11.März 2019 hat sich der Seniorenrat unter anderen mit folgenden Themen befasst:

 

Auf Einladung des Seniorenrates berichtete Herr Christof Eschenbach, neuer technischer Inklusionsbeauftragter bei der Stadt Ratingen über seine zukünftige Tätigkeit. Er wird sich auf die Barrierefreiheit in der Stadt in jeder Hinsicht sein Augenmerk richten. Diese Tätigkeit wird insbesonders der älteren Bürgern und Bürgerinnen zugute kommen. Darüber werden wir später etwas ausführlicher berichten.

 

Über den vorläufigen zeitlichen Ablauf der kommenden Seniorenratswahl berichtete Herr Jörg Saborni, der kommissarischer Geschäftsführer des Seniorenrates. Nachdem viele Fragen noch offen sind, beschloß der Seniorenrat eine Sondersitzung mit diesem Thema für den Monat Juni einzuberaumen.

 

In einer Beschlussvorlage dargestellten Bemühungen der Stadt Ratingen, die bisherigen Seniorentreffs zu Begegnungsstätten auszuweiten, damit ein wichtiger Bestandteil der Quartierentwicklung zu schaffen, hat der Seniorenrat einstimmig positiv zur Kenntnis genommen.

Besonders begrüßt hat der Seniorenrat, dass im Zuge dieser Entwicklung die Besoldung der Leitungsstellen angehoben werden soll.

 

Einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen an die Stadtverwaltung, diese sollte in dem geplanten Mehrgenerationenpark Beamtengäßchen Flächen zur 'Urban Gardening' einzurichten, hat der Seniorenrat mit Mehrheit abgelehnt. Er sieht hier die Gefahr einer Verwahrlosung, wie diese in anderen Stadtteilen leider zu beobachten ist.

 

Mit großer Freude wurde zur Kenntnis genommen, dass die seit Jahren geplante Freiwilligenbörse mit einer Pressekonferenz noch am selben Tag endlich eingeführt wird.

Mit einem besonderen Bericht werden wir darauf zurückkommen.

 

Der Seniorenrat beschloß, um sich in der Öffentlichkeit angemessen präsentieren zu können, einen Faltpavillon zu beschaffen. Über die Ausführung wurde Einigkeit erzielt. Sobald die Frage der Finanzierung und die der Aufbewahrung geklärt wird, sollte der Auftrag zur Anschaffung erteilt werden.

 

Der Seniorenrat hat sich mit einer Anfrage an die Stadtverwaltung gewandt mit der Bitte um Klärung „Aus welchem Grund werden Mitglieder des Seniorenrates dadurch diskriminiert, dass diese für den nicht öffentlichen Teil der Tagesordnung in den Sitzungen der Ausschüsse des Rates vom jeweiligen Sitzungsleiter des Saales verwiesen, d.h. ausgeschlossen werden.

Wobei die VertreterInnen des Seniorenrates Mitglieder der Ausschüsse sind.“

 

Der Seniorenrat hat den diesjährigen Bericht des Vorsitzenden zur Kenntnis genommen.